﻿{"id":87,"date":"2015-09-10T11:36:26","date_gmt":"2015-09-10T09:36:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.felsenkrippe.at\/new\/?page_id=87"},"modified":"2015-09-10T11:36:33","modified_gmt":"2015-09-10T09:36:33","slug":"wie-alles-began","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.felsenkrippe.at\/new\/?page_id=87","title":{"rendered":"Wie alles begann"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem Felssturz im Fr\u00fchjahr 2006 entstand am Ortsrand ein ca. 25 m x 20 m gro\u00dfer Felsabbruch. Schon bei den Aufr\u00e4umarbeiten zeigte sich, dass dies ein besonderer Platz werden k\u00f6nnte. Schlie\u00dflich trat Herr Josef Gruber an den B\u00fcrgermeister mit der Idee heran dort eine Krippe in der Adventszeit aufzustellen.<\/p>\n<p>Im Sommer schlie\u00dflich gab Herr Bgm. Ing. Gratzer diese Idee an die Leitung des Dorferneuerungsvereins Renate Schmid und Andreas Gruber weiter. Da machte man sich gleich an die Umsetzung des Vorschlages. Anf\u00e4nglich dachte das F\u00fchrungsteam eher an Figuren aus Naturmaterialien wie Heu oder Stroh.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zuf\u00e4llig war Anfang September eine Besprechung mit der Kursleiterin Rosi Gruber aus Gro\u00dframing f\u00fcr einen Kastenkrippen-Baukurs angesetzt. So wurde mit der Fachfrau die Stelle besichtigt. Begeistert von der Naturkulisse meinte sie verz\u00fcckt: \u201eDas ist der ideale Platz f\u00fcr eine gro\u00dfe Kastenkrippe wie sie im Enns- und Ybbstal \u00fcblich ist! Dort rechts oben in der Grotte soll die Verk\u00fcndigungsszene sein, links oben der J\u00e4ger bei seiner Arbeit und dann noch die Hirten auf dem Weg zur Krippe. Herunten braucht dann die Hl. Familie einen einfachen Stall und von der Seite sollen die Hl. Drei K\u00f6nige kommen.\u201c<\/p>\n<p>Somit hatte die Idee einer Krippe Gestalt angenommen. Jetzt musste f\u00fcr die Umsetzung gesorgt werden. Der Begeisterung des F\u00fchrungsteams konnte sich kaum jemand entziehen und so wurde mit gro\u00dfem Engagement von rund 60 HollensteinerInnen die Hollensteiner Felsenkrippe in mehr als 900 freiwilligen Arbeitsstunden umgesetzt. Die Materialkosten wurden zur G\u00e4nze von der Gemeinde \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>So konnten im Dezember 2006 erstmals \u2013 einer Kastenkrippe gleich \u2013 handbemalte lebensgro\u00dfe Figuren, aufgestellt werden. Sie bestand zu Beginn aus 20 Figuren.<\/p>\n<p>Das gute Gelingen der Arbeit spornte alle an, den Platz in der Felsenkrippe bis zum n\u00e4chsten Jahr noch besser zu f\u00fcllen. Andreas Gruber brachte dann noch die Idee ein, die Felsenkrippe mit dem Dorfplatz durch einen Kripperlweg \u2013 markiert durch \u00fcber 40 bemalte Figuren auf den Laternen \u2013 zu erg\u00e4nzen. Vollendet wurde der Weg durch die Krippen in den Fenstern der H\u00e4user entlang des Weges.<\/p>\n<p>Im Herbst 2007 haben die Hobbyk\u00fcnstler die Felsenkrippe mit 19 weiteren Figuren vergr\u00f6\u00dfert. Dazu kamen mit dem Holzknecht, dem Schmied sowie dem Hammerherrn die weiteren traditionellen Handwerke des Ortes, die Stadt, das verlorene Schaf, den Brunnen, die Wassertr\u00e4gerin, die Apfelfrau mit Kind, einem Kamel f\u00fcr die Hl. Drei K\u00f6nige sowie weiteren Hirten und Tieren.<\/p>\n<p>Nochmals wurden an die 1.500 Stunden freiwillig geleistet.<\/p>\n<p>Im Sommer 2011 wurde schlie\u00dflich mit einem Zaun und einer Br\u00fccke die Gestaltung der Krippenlandschaft in Angriff genommen.<\/p>\n<p>Die so erweiterte Felslenkrippe kann seither jedes Jahr ab dem ersten Advent\u00adwochen\u00adende bis Mitte J\u00e4nner bewundert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Felssturz im Fr\u00fchjahr 2006 entstand am Ortsrand ein ca. 25 m x 20 m gro\u00dfer Felsabbruch. Schon bei den Aufr\u00e4umarbeiten zeigte sich, dass dies ein besonderer Platz werden k\u00f6nnte. 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